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Routine ins Training bringen

Training Routine

Der innere Schweinehund ist ein alltäglicher Begleiter fast aller Menschen. Jeder kennt ihn und sicher ist auch jeder schon mehrfach von seinem ganz persönlichen Schweinehund dazu überredet worden, einen faulen Abend auf der Couch zu verbringen, statt wie geplant zum Sport zu gehen. Du sagst dir, dass es nicht schlimm ist, wenn Du einmal aussetzt. Das stimmt. Aber bleibt es denn bei dem einen Mal oder ist der Schweinehund nicht vielmehr daran interessiert, dich dauerhaft auf der Couch neben sich sitzen zu haben? Es gibt viele Methoden sich zu motivieren und am Ball zu bleiben. Eine davon besteht darin, eine gewisse Routine ins Training einfliessen zu lassen.

Vorteile einer Routine im Training

Wenn Du regelmässig zu festen Zeiten trainierst, dann stellt sich dein Körper auf die Bewegung ein. Es kommt immer seltener vor, dass Du Muskelkater bekommst, weil deine Muskeln sich an die Beanspruchung gewöhnen. Dies gilt vor allem dann, wenn Du immer denselben Sport machst und deine Trainingseinheiten etwa gleich lang sind. Sich nur auf eine Sportart zu versteifen ist wohl für die Routine und Regelmässigkeit ideal, aber auch wer variiert, kann eine Routine finden: zum Beispiel Montags laufen gehen, Mittwochs schwimmen gehen und Samstags eine Einheit Zumba oder Yoga. Auch das ist Routine und fördert zudem verschiedene Bereiche deines Körpers sowie verschiedene Muskelgruppen. Ein grosser Vorteil des regelmässigen Trainings ist, dass dir nach einer Weile etwas fehlt, wenn Du nicht zum Training gehst und dass Du daher weniger versucht bist, aufzuhören mit dem Sport oder eine Pause zu machen. Du bemerkst, dass dir die Bewegung gut tut und Du möchtest diesen positiven Effekt nicht mehr missen.

Wie bringe ich Routine in mein Training?

Zunächst einmal ist es wichtig, feste Termine zu finden. Entweder trittst Du einem Verein bei, der zu festen Zeiten Kurse oder Trainingseinheiten anbietet. Auch im Fitnessstudio gibt es feste Termine und feste Gruppenkurse, zu denen Du dich anmelden kannst. So steht ein Termin in deinem Kalender und zwar zwei oder auch dreimal in der Woche zu einer bestimmten Uhrzeit. Es ist nun schwieriger für dich, diesen Termin abzusagen, als wenn Du dir nur einfach so generell vornimmst, nächste Woche mal laufen zu gehen. Ein super Tipp ist es, sich mit Freunden oder Trainingspartnern zu verabreden. Wenn Ihr euch gegenseitig abholt um zum Sport zu gehen oder euch an einem Treffpunkt verabredet, fällt es noch schwerer, den Termin abzusagen. Zudem könnt Ihr verabreden, euch gegenseitig zu motivieren, falls einer von euch mal weniger Lust hat. Manchen Menschen hilft es, eine Art Sporttagebuch zu führen. Du nimmst Dir vor, jede Woche zweimal zu trainieren, und zwar Dienstags und Freitags, schnappst dir einen kleinen Kalender und malst immer dann einen Tag an, wenn Du dein Trainingssoll erfüllt hast. Hast Du nach einem halben Jahr alle Dienstage und Freitage angemalt, wartet eine Belohnung auf dich.

Bildquelle: 907572 / pixabay.com

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