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Wie motiviere ich mich selbst?

Frau Motivation Sport

Sport ist etwas Schönes, etwas das Spass macht und zudem auch noch gut für die Gesundheit. In der Theorie klingt das gut und einleuchtend. Um die Jahreswende und bei Frühjahrsanfang drehen sich die meisten guten Vorsätze darum, mehr Sport zu machen oder überhaupt erst mit dem Training zu beginnen. Das Knifflige an diesen guten Vorsätzen ist es nicht, einen Anfang zu finden, sondern, nach den ersten begeisterten Versuchen auch am Ball zu bleiben. Ein paar Stunden Bewegung tun sicher gut, aber ein wirklicher Effekt stellt sich erst nach Wochen und Monaten ein. Wir schaffst Du es also, auch nach den ersten Wochen noch mit Begeisterung dabei zu bleiben und zu verhindern, dass dein Training bald dem Alltag zum Opfer fällt?

Planung ist der halbe Erfolg

Zunächst einmal sollte man sich selbst ein wenig einschätzen und die Ziele für den Anfang nicht allzu hoch stecken. Dann hilft es sehr, sich einen realistischen Plan zu erstellen, der sich ohne grosse Umstellungen in den normalen Alltag integrieren lässt. Zu einem realistischen Plan gehört auch die gründliche Auswahl einer Sportart. Wenn der Spass zur Qual wird, dann kann sich niemand mehr selbst motivieren und eine Ausrede zum Aufgeben ist schnell gefunden. Es ist jedoch nicht verboten, verschiedene Sportarten auszuprobieren, bevor man sich für einen entscheidet, den man dann ernsthaft angeht. Der Trainingsplan sollte ein Ziel enthalten und daraufhin arbeiten. Dieses kann entweder darin bestehen, ein paar Kilo abzunehmen oder auch darin, ein bestimmtes Trainings- oder Fitnessziel (wie eine Prüfung, eine Anzahl an Kilometern oder Minuten) zu erreichen. Der Trainingsplan enthält idealerweise eine leichte Steigerung von Woche zu Woche und Zwischenziele.

Weitere Motivations-Tricks

Der innere Schweinehund ist besser zu überwältigen, wenn man mit einer befreundeten Frau oder auch einer Gruppe verabredet ist. Es fällt deutlich schwerer, einer Freundin abzusagen, mit der man sich für eine Trainingseinheit treffen will, als alleine eine Ausrede zu finden. So kann man sich auch gegenseitig motivieren, wenn eine von beiden ein Motivationstief hat. Wie schon erwähnt, muss das Training Spass machen. Hast Du einmal die Sportart gefunden, die dich begeistert, dann ist das schon die halbe Miete. Nun darfst Du dich aber nicht unter Druck setzen. Gestehe dir stets ein, dass es auch mal Tage gibt, an denen dein Körper nicht in bester Form ist oder an denen Du nicht den gewünschten Erfolg hast. Das ist kein Weltuntergang.

Die Hauptsache ist es, weiter zu machen. Vielen Menschen kann es helfen, sich in einem Verein oder einem Fitnessstudio einzuschreiben, um das Risiko zu verringern, dass sie den Sport bald wieder an den Nagel hängen. Wer sich sagt, dass er dafür bezahlt, dieses Training machen zu dürfen, der sagt sich gleichzeitig auch, dass er das dann auch ausnutzen muss. Wenn Du jemand bist, den dieser Gedanke motivieren kann, dann schliesse am besten gleich einen Vertrag für ein ganzes Jahr ab. Und wenn dir die Bewegung gut tut und dir der Sport Spass macht, dann wirst du auch nach einem Jahr noch dabei bleiben, weil es sich einfach gut anfühlt - körperlich und vom inneren Befinden her.

Bildquelle: RyanMcGuire / pixabay.com

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