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Sport im Sommer, was ist zu beachten?

Sport Sommer Haut

Sport und Bewegung sind gesund und für ein aktives Leben von grosser Bedeutung. In unseren Breitengraden kann man zwischen Sommer und Winter sehr grosse klimatische Unterschiede feststellen, was sich auch enorm auf das sportliche Verhalten der Bevölkerung auswirkt. Natürlich willst Du nicht zu denen gehören, die im Winter faul sind, weil es einfach so kalt ist und im Sommer sich nicht bewegen, weil es zu warm ist. Ausreden sind zu einfach! Um deinem Körper auch bei sommerlichen Temperaturen mit Sport etwas Gutes zu tun und ihm nicht zu schaden, must Du einfach nur ein paar Tipps beachten und schon kann es losgehen!

Ab wann kann Sport gefährlich sein?

Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad laden geradezu dazu ein, sich an der frischen Luft zu bewegen und den Sommer so richtig auszukosten. Ab Temperaturen von 28 Grad ist jedoch ein wenig gesunde Vorsicht geraten. Einerseits musst Du sehr darauf achten, nicht zu dehydrieren, was bei Hitze schneller geschieht als bei kühlen Temperaturen. Andererseits ist es auch wichtig, sein Training an die Umgebungsgegebenheiten anzupassen, damit überhaupt der gewünschte Trainingserfolg erzielt werden kann. Zu den Gefahren, die Training bei Hitze mit sich bringt gehört nicht nur die unzureichende Versorgung mit Flüssigkeit. Wir schwitzen mehr und brauchen daher mehr Flüssigkeit, am besten in Form von Mineralwasser, um den Haushalt wieder auszugleichen. Als Faustregel solltest Du mindestens alle viertel Stunde 100 Milliliter trinken. Andere Gefahren sind Sonnenbrand, Sonnenstich oder auch Kreislaufprobleme. Im Grunde kannst Du jedoch fast bei jedem Wetter trainieren. Eine Ausnahme sind die Tage, an denen das Thermometer deutlich über die 30 Grad Marke steigt und die Meteorologen vor zu hohen Ozonwerten warnen. Dann ist es tatsächlich ratsam, es etwas langsamer angehen zu lassen.

Vorsichtsmassnahmen für Sport bei Hitze

Wenn der Entschluss für eine Trainingseinheit bei sommerlichen Temperaturen gefasst ist, dann orientiere dich immer an den Umgebungsbedingungen. Am besten entscheidest Du dich für ein eher leichtes Training, also Jogging, eine kleine Radtour oder Schwimmen. Extrem hohe Belastungen über längere Zeit sind bei Hitze, ab 28 Grad Celsius, tatsächlich zu vermeiden. Die pralle Mittagshitze solltest Du in jedem Fall meiden. Wenn Du dein Training auf den frühen Morgen oder die Abendstunden verlegst, kannst Du bei verhältnismässig angenehmen Temperaturen quasi dein normales Trainingsprogramm durchziehen. Dann ist auch die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen, deutlich geringer. Dazu kommt, dass die Ozonwerte in der Regel vor allem am Morgen noch wesentlich geringer sind, als sie in den Mittagsstunden gemessen werden können. Achte gerade im Sommer sehr auf die Signale, die dein Körper dir sendet. Wenn dir schwindelig wird oder dir schlecht wird, dann stoppe das Training sofort. Dies können Vorboten eines Hitzschlages oder eines Sonnenstiches sein. Nimm immer dein Telefon mit, um im Notfall jemanden kontaktieren zu können.

Bildquelle: Unsplash / pixabay.com

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