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Aqua Bouncing, der neue Trend

Aqua Bouncing

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche neue Sportarten und sogenannte Fitnesstrends nach Europa gekommen. In jedem Frühjahr berichten die Zeitschriften und auch das Internet über einen neuen Trend, der die Menschen begeistert und sie wieder dazu bringt, sich zu bewegen.

So betrachtet ist jeder Sporttrend eine gute Sache, denn etwas, das zur sportlichen Betätigung animiert, bringt damit positive Folgen mit sich. Es ist nichts falsches daran, sich immer mal wieder eine neue Herausforderung im Sport zu suchen und von Zeit zu Zeit ein neues Training auszuprobieren. Im Gegenteil ist eine andersartige Belastung sogar gut für den Körper. Wer in den letzten Jahren Zumba, Pilates, Klettern und Crossfit ausprobiert hat, den wird vielleicht auch Aqua Bouncing begeistern.

Aqua Bouncing - Fitness im Wasser

Im Grunde beruht das Konzept des Aqua Bouncing darauf, die Vorteile von Trampolinspringen und Wassergymnastik miteinander zu verbinden. Das mag wie eine sehr gewagte Kombination klingen, ist aber tatsächlich ein sportliches Erlebnis, das Spass bringt und dem Körper gut tut. Beim Aqua Bouncing befinden sich Trampoline unter Wasser. Es sind meist kleine Trampoline, die für je eine Person gedacht sind. Die Trampoline sind dabei mit Saugnäpfen am Boden des Schwimmbades befestigt, damit sie weder verrutschen, noch Auftrieb bekommen. Die Teilnehmer am Training befinden sich bis zur Brust oder maximal bis zur Schulter unter Wasser. Wie auch andere Fitnesskurse mit Trampolinen und auch andere Wassergymnastik-Sportarten, lässt sich Aqua Bouncing sehr gut zu Musik ausführen.

Training und Effekte beim Aqua Bouncing

Im Grunde werden fast alle Muskelgruppen trainiert. Neben dem einfachen Fitnesseffekt der blossen Bewegung werden beim Aqua Bouncing die Ausdauer trainiert wie auch die Kraft verstärkt und die Koordination herausgefordert. Zudem sind die Bewegungen, weil sie unter Wasser ausgeführt werden, sehr schonend für die Gelenke. Auch Menschen mit Problemen an den Gelenken können sich beim Sport im Wasser schmerzfreier und vor allem ohne Risiko auspowern. Generell ist diese Trendsportart für junge wie auch alte Menschen geeignet. Auch jemand, der Gewicht verlieren will und Kalorien verbrennen will, ist beim Aqua Bouncing gut aufgehoben. Manche Reha-Kliniken haben das Konzept in ihr Programm aufgenommen, weil die Bewegungen eben so schonend für die Gelenke sind.

Besonderheiten des Aqua Bouncing

Menschen mit Bluthochdruck sollten ihren Arzt befragen, bevor sie die Herausforderung im Wasser suchen. Das gilt generell für alle Arten von Wassersport oder -gymnastik. Auch bei Kreislaufproblemen oder wenn ein akuter Infekt ansteht, sollte man von Sport im Wasser Abstand nehmen. Ein wichtiger Aspekt beim Aqua Bouncing ist die Frage, wie warm das Wasser ist. In kühlem Wasser wird der Körper dazu angeregt, den Stoffwechsel im Fettgewebe zu beschleunigen, weil er versucht, seine Temperatur aufrecht zu erhalten. Die Bewegung im kühlen Wasser kann sich auch sehr positiv auf Cellulite auswirken und sie reduzieren. Der Wasserdruck wirkt straffend auf die Haut. Der Wasserwiderstand führt dazu, dass alle Bewegungen, die man ausführt, mit mehr Kraft ausgeführt werden müssen, als an Land. So werden mehr Kalorien verbrannt, was Aqua Bouncing zu einer anstrengenden und hoch-effizienten Trendsportart macht.

Bildquelle: www.eurotramp.com

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