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Zen Meditation - die Kraft in der Ruhe

Zen Medition

Zen-Meditation ist ein Begriff, den man mit Asien verbindet. Man denkt automatisch an Mönche mit Glatze, die ruhig und gelassen tagelang an derselben Stelle sitzen und den inneren Frieden gefunden haben. Was Zen Meditation jedoch wirklich bedeutet und wie man sie auch in Europa in einen normalen Alltag integrieren kann, um von ihren heilenden und wohltuenden Kräften zu profitieren, das wissen nicht viele Menschen. Die Zen Meditation kann tatsächlich Ruhe und Kraft fördern und damit einen tollen Ausgleich zu einem stressigen Berufsalltag bilden.

Meditation als Ausgleich im Alltag

Der Alltag, egal ob beruflich oder auch privat, zehrt oft an den Nerven. Du bist erschöpft, fühlst dich müde und antriebslos und gleichzeitig kannst Du dich nicht davon lösen, immer und immer wieder dieselben Probleme zu wälzen. Genau an diesem Punkt kann Zen Meditation ansetzen und ein Weg zu mehr Stabilität und Ruhe sein. Versuche es einfach mal und lasse dich auf diese fernöstliche Technik der Meditation ein. Schaden kann es auf keinen Fall. Zu den bekanntesten Übungen gehört das stille Sitzen, das Zazen genannt wird. Still zu sitzen, klingt zunächst banal, aber es kann eine Herausforderung sein und eine unerwartete Wirkung entfalten. Setze dich bequem hin, im Schneidersitz oder in einer anderen angenehmen Position, am besten auf einem Kissen. Dann halte dich aufrecht aber versuche, deinen Rücken gleichzeitig zu entspannen. Deine Konzentration sollte auf die aufrechte Körperhaltung gerichtet sein. Versuche einfach, an nichts als die Sitzposition und an das stetige Wechseln von Ein- und Ausatmen zu denken. Hier fängt es schon an, schwierig zu werden, denn wann hast Du zuletzt an nichts gedacht? Und das auch noch für mehrere Minuten? Es erfordert etwas Übung, aber wenn Du es schliesslich schaffst, vollkommen ruhig zu sitzen und an nichts zu denken ausser an deinen Atem, dann hast Du das Prinzip der Zen Meditation verstanden und verinnerlicht.

Meditation für mehr Konzentration und Kontrolle

Wenn Du die Zen-Meditation einige Wochen lang kontinuierlich mehrmals in der Woche für etwa eine halbe oder auch eine Stunde ausführst, dann wirst Du bald merken, dass es dir leichter fällt, den Alltag loszulassen und zur Ruhe zu kommen. Es sollte sich Ruhe und Entspannung in deinen einzelnen Körperteilen wie auch im Geist ausbreiten. Wenn dir der Schneidersitz nicht zusagt, kannst Du die Übung ebenso gut auf einem Stuhl durchführen. Wichtig ist jedoch, dass dein Rücken nicht angelehnt ist, sondern frei und gerade steht. Die Hände legst Du am besten mit der Handinnenfläche nach oben auf deine Oberschenkel oder Knie. Du kannst die Meditation mit offenen oder geschlossenen Augen durchführen, je nachdem, wie es dir leichter fällt. Natürlich kommen nun in dieser ruhigen Position Gefühle, Gedanken und Bilder in den Geist. Diese solltest Du wenn möglich erkennen, kurz betrachten und dann im Geiste zur Seite schieben, um dich später mit ihnen zu befassen. Forscher wissen noch nicht, warum Meditation dem Gehirn so gut tut, aber die Ergebnisse sind messbar und bewiesen.

Bildquelle: vlad_ropotica / pixabay.com

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